Tahiti again

08.08.-12.08.2019

Als Abschluss einer intensiven Woche haben wir Drei am nächsten Tag abermals ein Auto und umrunden nun Tahiti. Das sind 120km Uferstraße und für lange Besichtigungen oder Wanderungen ins Inselinnere bleibt da nicht viel Zeit. Wir starten früh mit dem bunten Markt in Pepeete. Weiter an der Küste gibt es diverse schöne Aussichtspunkte auf schwarze Sandstrände, viele kl. ,meist gepflegte Orte, gute Obst und Gemüsestände!, wir durchlaufen den netten Jardin Vaipehi mit schönem Wasserfall und Pool, finden leider den im Buch so interessant beschriebenen Jardin de Mataoa nicht (auch die Hiesigen kennen ihn nicht), finden aber direkt die Grottes de Maraa und die Tropfsteinhöhle Vaipoiri (in dem kalten Süßwasser kühlen wir unsere Beine). Vorher genießen wir bei grandioser Aussicht auf die riesige überschlagende Welle und Wellenreiter einen Kaffee bei Papara. Im Musee de Tahiti halten wir an und wandern durch die Parkanlage. Das Museum selbst wird zur Zeit renoviert und ist nur teilweise zu besichtigten. Wir verzichten. Zurück in der Marina dann eine böses Erlebnis. Unser Dingi ist auf beiden Seiten schlapp und der Motor hängt so gerade noch über Wasser. Wir haben Funk mit und Stephan/Olena ist schnell helfend zur Stelle. Wir pumpen auf und schaffen es bis zum Boot. Schnell Motor hochgezogen und Dingi vorne auf den Bug gehievt. Das gibt viel Flickarbeit – wieder mal und das Dingi ist noch nicht alt. Stöhn. Stephan macht wieder den Fahrdienst und bringt Jost u Verena dann nun mit Koffern an die Marina. Sie hat eine lange Nacht und Tag vor sich bis sie wieder in Mexico ist. Schade, so schnell alles wieder vorbei. Als Stephan, Jost wieder abholt, sehen sie schemenhaft ein Dingi treiben, ein Mann mit Armen paddelnd. Der Motor defekt, kein Paddel dabei, hätte er es niemals bis zu seinem Boot geschafft. Die Beiden helfen schnell und haben dann noch ein nettes Bier auf dem Boot der Franzosen. Den nächsten Tag haben wir noch einige Std. das Auto. Das muss genutzt werden. Zu Dritt legen wir früh los und klappern diverse Auto-, Elektro-, Installations-, Kugellagerläden etc. ab. Stephan kennt irgendwie überall was und wir alle werden fündig. Abschließend einen Supermarkt Einkauf, dann bringt Jost das Auto weg und wir eilen zum Puddle Jump Meeting das in der Marina veranstaltet wird. Altbekannte und neue Gesichter, gute Informationen über die noch kommenden Inseln – ein guter Service der Puddle Jump Group. Die nächsten Tage werden mit Wassermachen, Dingirep. Wäsche, netten Sundownern etc. in aller Ruhe am Ankerplatz verbracht.

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