12. - 15.06.2018

Bonaire

Nachdem wir am Dienstagmorgen in 27 Grad warmen Wasser ausgiebig geschwommen sind und einige Reinigungsarbeiten am Boot erledigt haben, sowie der Windgenerator wieder repariert ist, laufen wir durch den netten Ort Kralendijk. Bonaire ist eine sogenannte –besondere- Gemeinde der Niederlande, der Kleinen- oder auch Holländischen Antillen. Sie hat ca. 20t Einwohner, ist 39 km lang, zwischen 5-11 km breit und an der höchsten Stelle gerade mal 240 mtr hoch. Es wird Holländisch, English und Spanisch gesprochen, dazu noch das althergebrachte Papiamentu. Gezahlt wird seid 2010 in US Dollar. Und alles dreht sich hier ums tauchen – Divers Paradise- So steht es auch auf den Auto-Nummernschildern. Viele Tauchbasen bieten sich an und auf der überall ausliegenden Inselkarte sind die etwa 80 Tauchsports markiert. Davon sollen ca. 60 direkt vom Ufer aus betauchbar sein. Wir machen uns überall schlau, laufen viel, es ist schwül warm, diesig. Ein Absacker noch in –Karels- Bar dann sind wir wieder am Boot. Der Uferverkehr wird weniger und der Wind der ungehindert über die flache Insel pfeift beruhigt sich abends etwas – eine ruhige Nacht. Mittwoch reinigt Jost mit dem Rest aus der Tauchflasche das Unterwasserschiff und inspiziert alles. Dann wird die Flasche bei-Good Dive- wieder gefüllt. Wir haben eine Art Stempelkarte gekauft. Das geht erfreulich problemlos. Außerdem ziert unser Jacket das –STINAPA- Button. Eine Naturschutzgebühr die pro Person für ein Jahr entrichtet wird. Damit darf man tauchen, Kiten und den Nationalpark besuchen. Bevor wir aber das erste Mal tauchen gehen, will Jost noch das große Front-Fenster bearbeiten. Es ist etwas undicht und der alte Sealer muss runter. Nachmittags dann geht es vom Boot aus direkt hinunter. Ein paar Meter Sand, dann sind wir an der Riffkante, die steil abwärts geht. Korallen aller Art und viele bunte Fische. Zwei Kaiserfische sind besonders neugierig und begleiten uns    

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