31.03.2018

Wir reinigen das Auto, geben es ab, eine Maschine Wäsche in der Marina noch dann machen wir eine Dingi Tour durch den Fluss –Riviere Salée- ein mangroven umrandeter Fluss, der die beiden Inseln trennt und von zwei Brücken überspannt ist. Früher konnte man mit dem Boot durch, aber die Brücken werden heute nicht mehr geöffnet. An der Landebahn des Flughafens vorbei bis hoch auf die andere Seite – Grand Cul de Sac Marin- Wir fahren und paddeln (sehr flach)um die Ilet a Fjou, ein Inselchen mir vielen grauen Pelikanen und weißen langbeinigen anderen Vögeln. Die grauen Pelikane begleiten uns fast auf jeder Insel. Elegante Flieger, tauchen sie mit voller Geschwindigkeit laut platschend ins Wasser um elegant wieder aufzusteigen. Interessant und immer wieder schön zu beobachten. Auf dem Rückweg fahren wir in einen kl. Seitenarm der Mangroven mit einem zugewachsenen grünen Dach und tiefhängenden Lianen – wow (so muss der Indian River auf Dominica vor dem Hurrikan ausgesehen haben!) Zurück am Boot nehmen wir den Anker auf (Jost muss die Kette gut spülen, voll hartnäckiger Schlamm) und motoren, leichten Wind gegen an, nach Saint Anne. Wir fahren langsam an der Betonnung hinter das Riff, sehen die Olena nicht weit vor uns, aber – alle Monos schaukeln gut. Der Swell steht trotz Riff gut in der Bucht. Sorry, nein das wollen wir nicht. Also wieder raus , fahren drei Meilen retour bis hinter das Riff von Petit Havre. Genau Tiefe navigieren, Et voila, hier liegen wir mit nur einem weiteren Segler in spiegelglattem Wasser, Riff voraus (Steine so gerade sichtbar) davor die Wellen.

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