18.03.2018

Gegen 06.30 heben wir den Anker, schleichen uns leise aus dem Ankerfeld raus und frühstücken unterwegs. Erst unter Motor dann herrliches Segeln zwischen den Inseln. Die Küste Dominicas hoch muss wieder der Motor ran. Nach 54sm nehmen wir mit Hilfe von PAYS (Portsmouth Association of Yacht Service) eine Boje im gut gefüllten Hafenbecken auf. PAYS ist ein Zusammenschluss von einigen Leuten hier aus Porthmouth, die Bootsservice anbieten. Sie regeln alles und es gibt keine ungemütlichen Gestalten mit dubiosen Ansprachen. Sie helfen Touren zu buchen (machen einige dann selber), Wäsche (macht die Schwester), Restaurant oder Zimmer(auch irgendjemand aus der Verwandtschaft) etc.etc. Sie fahren aber auch nachts Patrouille (Security). Sie sind gut vernetzt und schnell sind wir für das PAYS Barbecue (get together) heute Abend und für die morgige Inseltour (nachdem er mit uns zum Einklarieren geht), angemeldet. Dominica – wurde bei beiden Hurrikans letztes Jahr extrem hart getroffen. Die Küste hoch sieht von weitem vieles wieder grün aus aber überall stehen die grauen Stängel der toten Palmen und hohen Bäume dazwischen. Es sieht alles sehr gerupft aus. In der Bucht selbst stehen einige bereits renovierte Häuser, an vielen Dächern wird gearbeitet und vieles liegt noch zusammenschoben am Strand und in den Straßen. Abends werden wir pünktlich abgeholt und zum PAYS Gebäude am Strand gebracht. Ca 50 Yachtiesnaller Nationen kommen und schnell sitzen wir zwischen zwei kanadischen und einem deutschen Pärchen. Das Essen ist sehr gut und der Rumpunsch tut sein übriges.

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