25 & 26.02.2018

St. Lucia –

Für Sonntag haben wir ein Auto reserviert. Wir übernehmen es oberhalb des Hafens und starten Richtung Castries (Hauptstadt). Kurz vorher ist der Flughafen, neben der Landebahn der Friedhof und daneben ein wunderschöner weißer Strand – Vigie Beach-. Es ist Sonntag und Familien haben sich unter den Palmen und Sträuchern ausgebreitet. Wir fahren weiter nach Marigot Bay. Eine klasse Ankerbucht, bzw. innen nur Bojen, entsprechend vermarktet aber echt schön. Wir nehmen einen Fruchtdrink und genießen die Ruhe. Wir durchfahren langsam Anse la Raye und Canaries, zwei sehr eindrucksvolle Dörfer. Alte, schiefe, bunte Holzhäuser, viel Durcheinander, Hunde, Rastafaris mit den wildesten Haarmatten, kräftige Frauen in bunten engen Kleidern, spielende Kinder und natürlich Musik. Und der Tourinepp darf auch nicht fehlen. Das ganze an einem schönen Strand gelegen. Die Hauptstraße der Insel  nennt sich Millenium Highway, ist aber eher eine Schlagloch gespickte Serpentinenstrecke, Seitenstraßen sind abenteuerlich. Jost muss ständig gut aufpassen. Die Straßenführung ist auch nicht immer eindeutig. Wir verfahren uns mehrfach – dadurch sehen wir einiges an interessanten Ecken! Die Insel ist unglaublich grün, urwaldmäßig, Lianen, hohe Palmen, Mango- , Cashew-, Kakaobäume , Bananenplantagen und und und. Viele bunte Sträucher, Bougainvillea und Hibiskus (Nationalblume). Über Soufriere stehen die beiden spitzen Piton Berge – herrliche Aussichten. Am kleinen Piton Wasserfall können wir im warmen Wasserbecken schwimmen gehen. In Sulphure Springs lassen wir uns über die Vulkanische Entstehung und die heißen Schwefel-Eisen Quellen aufklären, fahren hoch zum Chocolate Hotel, genießen die Traum-Aussicht und trinken 70%, heiße Schokolade aus eigener Plantage. Den abenteuerlichen Highway geht es zurück. Oberhalb der Rodney Bay liegt Pigeon Island. Am Strand sammeln sich abends die Einheimischen/Jugendlichen und Reggea Musik wird mit anderen lauten Beats überboten, die Barbeques brutzeln – Heavy.

Elenas hat Jost gestern so überzeugt, dass er heute auch wieder den MahiMahi Fisch auf Salat haben muss. Ein guter Abschluss eines vollen, tollen Tages. (und kein Regen heute)

Montagmorgen klariere ich aus, Jost bringt das Auto weg, wir verlassen den Hafen, legen uns in die Bucht, lassen den Watermaker rennen, dann geht es auf nach Martinique.

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0