06 & 07.02.2018

Dienstag legen wir uns frühzeitig frei von den anderen Booten in die Mitte des Hafens – um dann fast 2 Std. zu warten bis die Brücke aufgeht. Barbados Uhren gehen anders. In der Carlisle Bay vor Anker liegend wird ausgiebig geschwommen. Jost macht heute den Dingi Taxidienst. Gianni zum Hafen (er holt Nina v Flughafen ab) die Crew der Sina und Sandro vom Strand  - Wilderness hat zum Sundowner geladen. Auf dem schönen Catamaran ist Platz genug und Fung serviert frisches Sushi. Unfallfrei bringt Jost alle wieder zurück (der kl. Shorebreak ist nicht ohne) und pickt Gianni u Nina dabei auf. Hey, jetzt sind wir zu viert. Das ist gut.

 

Mittwoch treffen wir uns schon früh im Hafen mit den anderen. Ludi hat eine Bustour über die Insel organisiert. Mit dem Kleinbus (der bedenklich rappelt) geht es über feldwegartigen Straßen zur GunHill Signal Station (eine alte Signalstation mit wunderbarer Aussicht), zur St. Joseph Church (innen viel altes Mahagoni Holz), nach Bathseba Bay (der Strand der Windsurfer und Wellenreiter ). Die aufgeschlagenen Kokosnüsse sind erfrischend und Zuckerrohr kaue ich das erste Mal. Weiter geht es zur Morgan Lewis Mill (ein netter Aussichtspunkt) und zum Cherry Hill Tree (ein Mahagoni Wald mit tollem Aussichtspunkt und freilebenden Affen- wir sehen leider nur zwei hoch oben in den Bäumen), weiter zur Animal Flower Cave. Ein Teil schaut sich die Höhle an, wir genießen die gigantische Brandung. In Speightstown am Strand wird eine Kleinigkeit gegessen, dann geht zurück nach Bridgetown. Eine grüne vielschichtige Insel mit ein paar schönen Häusern, vielen kleinen bunten heruntergekommenen Holzhütten, teils amerikanischer Stil, Bananen- Brot- Papaya bäumen, Zuckerrohr und einem Rasta-Guide der stolz auf seine Insel ist. Nach einem kurzen Rundgang durch Bridgetown fahren wir zurück zum Boot, genießen in aller Ruhe den Sonnenuntergang – ab 18 Uhr schon wird es schnell dunkel.

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