15. & 16.11.2017

Mittwoch: 42sm sind es nach Mogan. Früh am Morgen aus dem Hafen raus können wir zügig die Segel setzten. Der Wind ist moderater als die letzten Tage und auch die Welle ist erträglich – die Vorhersage stimmt. Erst stark bewölkt, dann sonnig kommen wir zügig voran und können bereits gegen 17 Uhr auf Gran Canaria, Puerto de Mogan anlegen. Der Hafen ist eingebunden in eine Ferienanlage, kleinere Bauten, schmale Straßen, riesige Bougainvilleas überall, Restaurants und Läden überall  – nett. Dahinter liegen weitere Hotelanlagen. Wir liegen direkt am Pier. Bei Ebbe schauen wir hoch auf den Pier, müssen eine steile Treppe die Wand hoch, bei Flut sind wir fast gleichauf und können die Passarella benutzen um an Land zu gehen. Liebe Freunde aus Köln, Sarah und Frank, machen Urlaub auf der Insel und kommen uns besuchen. Richtig schön, das das geklappt hat. Erst auf dem Boot und später in einem Restaurant haben wir viel zu erzählen.

 

Donnerstag beginnt mit einem ausführlichen Frühstück bei uns an Bord. Die Beiden haben ein Auto und wir touren durch die karge Bergwelt der südl. Insel ewige Serpentinen rauf bis nach Artenara, besuchen das nette kleine Höhlenmuseum (an einigen Stellen auf der Insel lebten früher und teilweise heute noch, die Menschen in ausgebauten Höhlen) genießen die grandiose Aussicht und ein kl. Essen in einem in den Fels eingebauten Restaurant. Über den kleinen Ort Tejeda, mit der leckeren Mandelbäckerei geht es auf einer Nebenstraße steile Serpentinen wieder hinab nach Mogan. Genug Sightseeing für heute. Morgen müssen wir aus dem Hafen raus. Kein Platz mehr. Das passt uns  auch gut, da morgen der Wind noch aus N später NO gemeldet ist um nach Fuerteventura zu kommen. Samstag schon soll er für ein paar Tage aus Ost kommen und dann hätten wir ihn auf der Nase.

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