26 - 28.09.2017

Cartagena – Almerimar

Kaum sind wir Dienstag raus aus Cartagena empfängt sie uns wieder – die seitlich rollende Welle, während der Wind aus NO bis O achterlich kommt. Bei Sonnenschein können wir den Tag über herrlich gen Süd segeln. Als der Wind gegen spätnachmittag einschläft entschließen wir uns die kleine Bucht Caja de San Pedro anzulaufen und zu ankern. Die ganze Nacht unter Motor muss nicht sein. Drei andere Boote, wenig Swell, aber dafür ordentliche Fallboen von den Bergen herab.

Nach einer unruhigen Nacht heben wir Mittwoch früh den Anker und nach zwei Stunden haben wir bei mäßiger Welle wieder achterlichen Segelwind. Kurz vor der Marina Almerimar ziehen wir die Segel erst wieder ein. Kurzum liegen wir auch mittendrin in der von Apartment Anlagen umgebenen verwinkelten Marina. Es ist Nachsaison!, dreiviertel der Restaurant und Geschäfte hat zu. Ich bin neugierig und laufe eine Erkundungstour, dann wird es auch schon dunkel.

Donnerstag beginnt der Tag nach langem nochmal mit joggen. Südl. des Hafens wird die ganze Bucht von einem schönen langen Sand/Kies Strand eingenommen, dahinter Apartmentanlagen und dahinter – soweit das Auge reicht, Gemüsefelder unter Plane, gigantisch. Die beiden großen Shipchandler haben noch auf, wir erstehen jede Menge Benzinkanister und bringen diese entsprechend an der Reeling sicher an. Dies und das wird genäht, bearbeitet und der Tag ist mal wieder schnell um. Bleibt zu bemerken, dass es den ganzen Tag ordentlich pfeift, sodass man im Hafen mit leichter Schräglage liegt.

 

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